Endiviensalat

Der Endiviensalat ist bitterAls umgangssprachlicher Endiviensalat ist die Sommerendivie gemeint. Die Endivie hat breite, glatte Blätter und sollte beim Kauf frisch aussehen und darf keine Verfärbungen haben. Der Endiviensalat hat viele Bitterstoffe. Wer weniger Bitterstoffe möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass die Blätter möglichst hell sind. Je dunkler eine Endivie ist, desto bitterer ist sie. Der Endiviensalat gehört ebenso zu den alten Salatsorten und war schon in der Antike als Nutzpflanze bekannt.

Verwendung:

Für einen Endiviensalat schneidet man die Endivie in ca. 5 mm breite Streifen. Man kann ihn allerdings auch wie Spinat oder Mangold zubereiten und verzehren. Eine Kombination aus Endiviensalat, frischen Früchten und einem leichten Joghurtdressing ist auch sehr lecker!

Anbau:

Für den Anbau eignen sich lockere, neutrale und kräftige Böden mit sonniger Lage. Die Ernte läuft von September bis November.

Der Endiviensalat sollte wie alle Salatsorten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dieser ist im Kühlschrank ca. eine Woche haltbar.

Inhaltstoffe:

Der Endiviensalat ist reich an Vitamin A und C. Die Endivie ist auch besonders mineralstoffhaltig. Der bittere Geschmack kommt vom Bitterstoff Lactucopikrin.

Foto: Wikimedia Commons/Rasback (CC-BY-SA-3.0)